Impro Light

Produkt
Leichtes Implantat
  • - Für Knochen D1
  • - Für vollständige Rehabilitation auf 4 oder 6 Implantaten (D1-Knochen)
  • - Für lappenlose Implantation (D1–D2)
  • - Für kostengünstige Implantation (bei idealem Knochen)

Artikel

7 mm 8 mm 10 mm 12 mm 14 mm
Ø 3.5 LIM(P)3507 LIM(P)3508 LIM(P)3510 LIM(P)3512 LIM(P)3514
Ø 4.0 LIM(P)4007 LIM(P)4008 LIM(P)4010 LIM(P)4012 LIM(P)4014
Ø 4.5 LIM(P)4507 LIM(P)4508 LIM(P)4510 LIM(P)4512 LIM(P)4514
Ø 5.0 LIM(P)5007 LIM(P)5008 LIM(P)5010 LIM(P)5012 LIM(P)5014

Das Impro Light Implantatsystem wird für einfache klinische Fälle sowie für lappenlose Verfahren im D1-Knochen empfohlen.

Systemmerkmale

  • Durch den abgerundeten Implantathals wird die kortikale Knochenplatte nicht belastet und somit vor Resorption geschützt.
  • Die Implantationstiefe lässt sich dank der zylindrischen Halsform einfach kontrollieren.
  • Der vertikale Knochenverlust wird durch reduzierte Spannung im Halsbereich minimiert.
  • Die innovative SuperH-Oberflächenbehandlung und das biologische Gewinde fördern eine beschleunigte Osseointegration.
Impro Mini Implantate

Vorteile der Impro Light Implantate

  • Einheitliche prothetische Plattform unabhängig von Implantatdurchmesser und -länge.
  • Breites Spektrum an Abutments: für Zementierung, Verschraubung, magnetische und Matrizenbefestigung. Materialien: Titan, Metall (CoCr), Kunststoff, Gold-Platin, Zirkon sowie vorgefertigte und semi-individuelle Lösungen. Individuell gefertigte Abutments sind ebenfalls verfügbar.
  • Alle Titanabutments verfügen über eine goldfarbene anodisierte Oberfläche, die den Verschleiß reduziert und eine optimale Ästhetik gewährleistet.

Spezialdesign zur Erhaltung des Knochengewebes

  • Innenkonische Verbindung mit rotationssicherem Sechskant.
  • Platform Switching: Der Durchmesser des Impro-Abutments ist kleiner als die Implantatplattform. Dadurch entsteht ein Bindegewebsring, ähnlich dem parodontalen Ligament, der die Implantat-Knochen-Verbindung schützt und Knochenresorption verhindert.
  • Mikrogewinde am Implantathals verteilt die Belastung gleichmäßig und verhindert die Resorption des kortikalen Knochens.
Designmerkmale

Einfaches und klares chirurgisches Protokoll

Die Bohrung sollte mit einer Geschwindigkeit von 800–1200 U/min (abhängig vom Mikromotor) und unter ausreichender externer Kühlung durchgeführt werden. Es wird empfohlen, ein Winkelstück mit einer Übersetzung von 20:1 zu verwenden. Die Bohrer sollten innerhalb von 1–2 Sekunden in den Knochen eindringen, um Überhitzung zu vermeiden. Es wird empfohlen, nicht mehr als 5–6 Rückwärtsbewegungen pro Bohrer durchzuführen.

Die hohe Schneideeffizienz ermöglicht die Präparation des Implantatbetts in wenigen Sekunden.

  • Bohrer aus legiertem Stahl oder mit DLC-Beschichtung ermöglichen eine schnelle und sichere Knochenpräparation ohne Überhitzung. Bohrer mit kleinem Durchmesser besitzen drei Schneiden, mittlere vier und große fünf Schneiden, was die Effizienz erhöht und das Risiko von Knochenschäden reduziert.
  • Lasergravierte Markierungen sind im Mundraum gut sichtbar und bleiben dauerhaft erhalten.
Chirurgisches Protokoll